Frischwassersysteme

Für das Plus an Hygiene und Energieeffizienz

Wir verwenden ausschliesslich Frischwasserstationen und verzichten auf den Einsatz von herkömmlichen Boiler-Lösungen.
Warum?

Die Herausforderung:
ineffiziente Boilertechnologie

Trinkwasser ist ein Lebensmittel. Lebensmittel sollten aus hygienischen Gründen kalt gelagert werden. Bei herkömmlichen Lösungen mit Boilern wird das Brauchwarmwasser in einem Behältnis gelagert. Daraus ergeben sich zwei Herausforderungen:

Die Herausforderungen

Hygiene

In Gefässen mit stehendem Wasser entsteht bei Temperaturen zwischen 25° C und 50° C die Gefahr der Bildung von Legionellen. Bei Temperaturen zwischen 55° C und 60° C findet, da das kalte Brauchwasser laufend in den Boiler nachfliesst, eine permanente Kalkabscheidung statt, dies führt zusammen mit im Wasser vorhandenen Kleinpartikeln zu einer Verschlammung des Boilers.

Niedrige Energieeffizienz

Um die Gefahr der Legionellenbildung möglichst tief zu halten, muss ein Boiler regelmässig auf Temperaturen von über 60° C – 70° C erwärmt werden (SIA-Norm 385/2). Höhere Temperaturen im Boiler haben zur Folge, dass mehr Primärenergie aufgewendet werden muss. Die Kalkbildung und Verschlammung führen dazu, dass die Lebensdauer des Boilers aber auch des Gesamtsytems reduziert wird.

Die Lösung

Frischwasserstationen – energieeffizient und hygienisch

Die Lösung für diese Herausforderungen sind Frischwasserstationen. Bei Frischwasserstationen wird das hygienische Trinkwarmwasser im Durchflussprinzip mittels Plattenwärmetauscher erzeugt. Mit diesem System wird das frisch gezapfte Trinkwarmwasser immer erst dann erwärmt, wenn es durch den Verbraucher (Bad, Küche, etc.) benötigt wird.

Eine zukunftsweisende Technologie mit klaren Vorteilen für den Anlagenbetreiber

  • ZEnergieeffizienter Betrieb auf der gesamten Anlage auf Niedertemperatur (SIA 385/2)
  • ZHygienisch beste Lösung – keine Gefahr der Legionellen- und Schlammbildung
  • ZMarkante Kosteneinsparung durch hohe Einsparung an Primärenergie
  • ZMarkante Reduktion Co2-Ausstoss

FRIWASTA – Die zentrale Lösung für Ein- und Mehrfamilienhäuser

  • ZFrischwasser-Station
  • ZKaskadierung möglich

Die FRIWASTA sind mit Zapfleistungen von 30 – 800 l/min erhältlich: 

FRIWASTA-Basic 40 l/min ist die kostenoptimierte Lösung für Einfamilienhäuser 

FRIWASTA-Plus 30-800 l/min ist die preis- und leistungsoptimierte Lösung für Einfamilien- und Mehrfamilienhäuser

CENTRASTA – Die dezentrale 3-in-1-Lösung in Mehrfamilienhäuser

  • ZSchichten-Pufferspeicher
  • ZFrischwasser-Station
  • ZHeizkreis-Versorgung

Mit den Wohnraumszentralen CENTRASTA ist es möglich die Wärme- und Warmwasserversorgung im Geschosswohnungsbau noch komfortabler, kostengünstiger und effizienter zu gestalten.

Die Integration eines Schichtenpufferspeichers mit einem Volumen von 190 l ermöglicht dieses neuartige Versorgungskonzept, das eine perfekte Kombination aus elektronisch geregelter Frischwasserstation, Schichtenpufferspeicher und Heizkreisversorgung darstellt.

WORASTA – Die dezentrale 2-in-1-Lösung in Mehrfamilienhäuser

  • ZWarmwasser
  • ZHeizkreis-Versorgung

Wohnraumstationen WORASTA sind energieeffiziente Geräte für die dezentrale Brauchwassererwärmung und die Versorgung von Heizkörpern und Flächenheizungen. Der Einsatz wird als Unter- oder Aufputz-Ausführung angeboten.

Der Vergleich lohnt sich!

Was haben Frischwasserstationen, was andere nicht haben?

Verschiedene Hersteller bieten unterschiedliche Lösungen für eine Erwärmung des Brauchwarmwassers im Druchlauferhitzverfahren an. 

Aber aufgepasst: die Lösungen unterscheiden sich stark in der Qualität.

Die Brauchwarmwassererzeugung hat so zu erfolgen, dass das Warmwasser schnell, schwankungsfrei und ausreichend zur Verfügung steht. Dies ist für die Erreichung einer optimalen Energieeffizienz im Gesamstsystem entscheidend.

Entscheiden Sie aus 3 Typen:

Die Energiefresser

Bei Geräten dieser Bauart läuft die Pumpe mit voller Leistung sobald Warmwasser gezapft wird. Die Pumpe hat bei Vollast einen höheren Verschleiss und Energiebedarf. Der Druck, der mit viel Energie erzeugt wird, muss durch ein Thermostatventil wieder abgebaut werden.

Zu kleine Plattenwärmeüberträger können für zu geringe Übertragungsleisteungen verantwortlich sein: Die Solltemperatur wird möglicherweise nicht erreicht und der Komfort leidet.

Dadurch nahezu gleiche Temperatur im gesamten Speicher

Die Unkomfortablen

Die Pumpenregelung erfolgt bei diesen Modellen durch eine einfache elektrische Steuerung des Heizungsreglers.

Auch diese Bauart hat einen zu kleinen Plattenwärmeübertrager, der für zu geringe Übertragungsleistung verantwortlich ist.

Die Effizienz ist durch die Regelung der Pumpe zwar etwas besser, jedoch bestehen weiterhin die Probleme mit schwankenden Zapftemperaturen.

 

Die Intelligenten / Energieeffizienten

  • ZSchnell
  • ZAusreichend (?)
  • ZSchwankungsfrei

FRIWASTA-Plus Frischwasserstationen verfügen durch den eingebauten Systemregler MANAGER über eine intelligente Pumpenregelung. Diese steuert die Hocheffizienzpumpe drehzahlgeregelt und somit sehr energiesparend.

Ausreichend gross dimensionierte Plattenwärmetauscher sorgen für ein schnelles Erhitzen des frisch gezapften Wassers. Lange Wartezeiten und unnötige Wasserverschwendung sind passé.

FRIWASTA-Plus Frischwasserstationen sind modernste Geräte zur hygienischen Warmwasserbereitung im Durchflussprinzip und bieten durch minimale Spreizungen primär- und sekundärseitig grösstmögliche Energieeffizienz.

AES arbeitet im Bereich der Frischwasserstationen ausschliesslich mit der SAILER GmbH, Ehingen, zusammen.

AES und Sailer haben zusammen über 20 Jahre Erfahrung in diesem Bereich.

SAILER-Produkte sind durch den SVGW-Verband zertifiziert.

Entscheidend ist die Konstruktionsweise der Frischwasserstation – sie sorgt für eine ausreichende, schnelle und schwankungsfreie Warmwasserproduktion

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